Mikro/Hobby Verlag sucht interessierte Helfer.

Wir sind ein kleiner Verlag mit Sitz in Bern und suchen zur Verstärkung unseres Teams interessiert Helfer da wir nicht mehr alles in der Zeit und Qualität erledigen können wie es erforderlich wäre.
Idealer weise bringt ihr Erfahrung in einem oder mehreren, der folgenden Punkten mit.
Ihr schreibt gerne und seid fit in puncto Rechtschreibung.
Ihr habt ein Gespür, für Soziale netzwerke, wie Facebook, Instagram und Co..
Ihr habt Interesse, daran ein Radioprogramm zu planen oder eine Sendung zu moderieren.
Ihr zeichnet gerne und habt etwas Erfahrung mit digitaler Bildbearbeitung.
Wie bereits erwähnt bringt ihr im Idealfall Vorkenntnisse mit. Aber auch Quereinsteiger sind herzlich willkommen.

Wo auf der Welt ihr euch befindet, ist zweitrangig, da wir in der Regel alles online erledigen. Was wir jedoch voraussetzen, sind zumindest grundlegende Deutschkenntnisse.

Derzeit betreiben wir den Verlag noch auf Hobby Niveau. Zumindest was den zeitlichen Aufwand betrifft. Daher ist unser Budget auch sehr schmal veranschlagt und regelmäßige Lohnzahlungen sind derzeit noch nicht vorgesehen. Jedoch haben wir es bislang immer so geregelt, dass jeder der mithilft, eine prozentuale Beteiligung des Reingewinns bekommt, natürlich insofern wir gewinne generieren.
Der zeitliche Aufwand beträgt 2 bis 3 Stunden die Woche oder so viel, wie ihr mögt.

Ursache für die Klimaerwärmung nun zweifelsfrei gefunden.

Eine Studie hat neulich belegt das nicht nur die Politiker die Schuld an der Klimaerwärmung tragen, sondern auch die Bürger die das eigentliche Problem nicht angehen. Den würde man Alle Politiker der Welt abschaffen, könnte automatisch weniger heiße Luft in die Atmosphäre entweichen. Sagt also nicht nur nein zu Plastik und Erdöl, sondern auch zu den kostspieligen Politiker die das Klima weiter aufheizen.

Texte aus langeweile

Ich bin nur ein Beispiel Text. Bitte beachten sie mich nicht, da dies zu lesen sie nur unnötige Zeit kostet. Sollten sie diesen Zeilen doch folgen, freut es mich, dass sie gewillt sind, etwas Zeit mit einer Nichtigkeit wie mir zu verbringen. Jedoch, frage ich mich an dieser Stelle „Haben sie nichts besseres zu tun als vor dem Rechner zu sitzen und unsinnige texte zu lesen?“ Sie könnten zum Beispiel Dinge erledigen die sie schon lange vor sich her schieben. Rasen mähen, Steuererklärung ausfüllen, Ihre Schwiegereltern zum „essen“ einladen, die Küche putzen, den Hund ausführen oder was ihnen sonst noch gerade durch den Kopf geht. Nein ist in Ordnung, tun sie sich keinen Zwang an. Sie müssen mich nicht weiterlesen. Ist ja nicht so, dass Jemand hinter Ihnen steht und sie mit einem Revolver bedroht und sie sich daher gezwungen sehen mich zu lesen um ihre eigene Gesundheit zu schonen. Oder verhält es sich so, dass sie so gelangweilt von der Welt sind das sie jede Gelegenheit nutzen etwas Farbe in den grauen Alltag zu bringen um sich abzulenken? Ich kann es ihnen nicht verdenken. Ich wurde aus einem ähnlichen Anlass geschrieben.

Wort für Wort wälze ich mich nun diese Seite herunter, in der Hoffnung irgendwann einmal das Ende zu erreichen. Jedoch plagen mich auch quälende Ängste. Wie sieht das Seitenende aus? Ist es freundlich zu mir? Und die wichtigste aller Fragen was kommt nach dem Seitenende? Eine neue Seite vielleicht? Habe ich noch eine Kehrseite oder bin ich etwa die dunklere Seite einer sprichwörtlichen Medaille? Ich weiss, sie können mir nicht helfen. Sie können nicht nachvollziehen wie es einem Text zumute ist, wen er über den Sinn oder Unsinn seiner eigenen Existenz grübelt und hofft, das er zu den wenigen Texten gehört die sinnvoll sind und man sich daher nicht fünf Minuten lustig über sie macht und sie dann für immer vergisst. Vergessen zu werden ist für einen Text schlimmer als der tot durch die Delete taste. Eine ewige Existenz ohne Beachtung ohne Sinn und verstand. Genau wie die breite Masse an politischen Reden, Gemurmel und Gezwitscher. Eben absolut überflüssig. Aber ich will sie nicht länger aufhalten. Ich hoffe, ich konnte ihren Alltag etwas auflockern. Wer weiss, vielleicht lesen sie mich ja mal wieder.